Nach Köln wird alles sein

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Maglor
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Mi 16. Mär 2016, 16:25 - Beitrag #1

Nach Köln wird alles sein

Zitat von Spiegel:"Abi-Krieg" in Köln: Eltern werfen Polizei zu spätes Eingreifen vor

Sie haben mit Wasser- und Mehlbomben geworfen, mit Eiern, Stöcken und vereinzelt auch mit Glasflaschen: Mehr als 200 Abiturienten sind in der späten Montagnacht in Köln aufeinander losgegangen.


Ist ein Zusammenleben mit Abiturienten überhaupt noch denkbar? Sollte man nicht darüber nachdenken, ob diese Kriminellen jemals die Schule verlassen dürfen. Wie viel Gewalt kann eine Gesellschaft ertragen?

Erste Hinweise ergeben, dass sich die kriminellen Subjekt über Facebook zur "Schweinerei 2016" verabredet haben. Radikalisierte Schüler erklären den Abi-Krieg.

Eine erste *Erklärung von Gewalt-Experten der Partei "Pro Köln" deute an, dass dies ein üblicher Initiationsritus der Eingeborenen sei. Die Eingeborenen seien viel mehr enttäuscht, dass sich Migrantenkinder und Kopftuchmädchen aus bildungsfernen Schichten nicht am Abi-Krieg beteiligen würden. Wenn die Muslime nicht bald anfangen wenigstens mit Toilettenpapier zu werfen, werden sie von der Mehrheitsbevölkerung nie akzeptiert werden. Und überhaupt - was soll diese ganze Stimmungsmache gegen Gewalt? :rolleyes: :crazy: :rolleyes:

Maglor
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Sa 26. Mär 2016, 13:51 - Beitrag #2

Langsam wird das wahre Ausmaß des Terrors in Köln sichtbar.
Zitat von taz:In einer Schulfehde hat der schlaksige Abiturient vergangene Woche beinahe sein rechtes Auge verloren. Womöglich traf ihn oberhalb des Jochbeins ein Stein, mit einer Schleuder abgefeuert.

...

Sie nennen sich „Kölsche Kraat Kommando” oder „Kölsche Gören und Buben”. Mit Sturmhauben, Kapuzenpullis, Fahnen und Fackeln posieren sie in aufwendig gedrehten Videos, auf martialische Weise schaukeln sie sich in sozialen Netzwerken gegenseitig hoch.

...

Es kommt zu Sachbeschädigungen, Brandanschlägen, Einbrüchen – in manchen Schulen wurden Buttersäure und Fäkalien hinterlassen.

...

Gangs von Halbstarken (heute nennt man sie auch Antanzer) schaffen rechtsfreie Räume. Die Polizei ist machtlos.

Köln ist der Vorort des Orients. Nach nahöstlicher Sitte beschießen sich die Gangs mit Steinschleudern oder überfallen Politiker mit dem Messer.
Kann diese Stadt jemals wieder Frieden finden?

Insider berichten im Köln gäbe es bereits eine gefährliche Sekte, die die orientalische Könige als Heilige verehre. Anfang Januar seien Anfänger in salafistischer Tracht sogar von Haus zu Haus gezogen, um Gelder für die die Philippinen zu sammeln. Der fernöstliche Inselstaat wird bereits seit Jahren von Islamisten terrorisiert. Für viele Kölner Jungs war das die erste Mottowoche ihres Lebens. :crazy:
Einige Lehrer schließen nicht aus, dass die Radikalisierung ihrer Schüler vor Jahren in diesen Gruppierungen begonnen hat. Irgendwann tauschen sie den bunten Turban gegen die Sturmhaube und werden zu Terroristen. :crazy:


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